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Schulverein

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Kindermund und andere

 

Zitate aus dem Schulalltag:

 

Ein Mond darf mit dem nächsten neuen Buchstaben beginnen, dem "ö". Die Schulassisstentin fragt ihn, ob er den Buchstaben und vielleicht auch schon ein Wort mit dem Buchstaben kennt. Stolze Antwort des Mondes: "Ja! Kötchöp!" (Ketchup).

 

Im Sitzkreis wird über das Wochenende gesprochen. Ein Mädchen erzählt, sie habe ihren Geburtstag nachgefeiert uns sei mit ihren Gästen zum Bowling gewesen. Dort habe sie einen PIN mit den Unterschriften ihrer Gäste erhalten.
Einer der Schüler aus dem Sitzkreis zeigt sich ganz verwundert und fragt vorsichtig nach: "Du hast einen PIN bekommen? Was für einen?" Daraufhin das Mädchen: "Einen PIN vom Bowling!" Daraufhin der Junge sichtlich erleichtert: "Und ich dachte, Du hättest die PIN von einer Kreditkarte bekommen!"

 

Frage an die Schüler, was sie in den Räumen des Betreuungsvereins Pass op e.V. verändern würden, wenn sie frei entscheiden dürften. Antwort eines Schülers: Lärmschutzwände bauen!

 

Während der Hausaufgabenbetreuung fragte ein Schüler, wann diese denn zu Ende sei. Als ihm geantwortet wurde, dass er noch zehn Minuten Zeit hätte, wollte er wissen:" Echte Minuten oder Schulminuten?" Auf die Frage, was denn Schulminuten seien, antwortete er: "Schulminuten gehen immer ganz schnell vorbei!"

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Ein Komet ganz entsetzt zu einem anderen Kometen, der viel weniger auf dem Arbeitsplan zu bearbeiten hatte als er selbst: "Du hast ja nur doppelt so wenig wie ich.....!"

 

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Ein Mond über die Länder, die in der Projektwoche vorgestellt werden sollten: "Dänemark - das ist doch das Land, wo die englische Königin wohnt!"

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Anlässlich des schönen Wetters meinte eine Sonne:
"Bei diesem Wetter ziehe ich immer barfuß an!"

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Eine Sonne fragte die anderen Sonnen, wie lange es noch bis zur Pause dauern würde. Daraufhin lautete die Antwort von einer Schulkollegin: „ Noch eine halbe Stunde, aber fünf Minuten nicht!“

 

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Eine kleine Unterhaltung zwischen drei Sonnen zum Thema Einkaufen:
"Wir kaufen nur ein, wenn wir nur noch eine Packung Milch haben!"
"Und wir kaufen erst ein, wenn der Kühlschrank leer ist!"
"Ja, aber wir kaufen sehr meistens ein....."

 

 

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Eine Sonne berichtet:

In der Schule ist es schön, da machen wir Sachen, die Spaß bringen!
Wenn wir ankommen, ziehen wir unsere Jacken und Schuhe aus und unsere Hausschuhe an.
Dann begrüßen wir uns im Stuhlkreis. Der Stuhlkreis singt ein Lied und begrüßt damit den „Stuhlkreispräsident“ und die Lehrerin. Wer „Datumsdienst“ hat, schreibt das aktuelle Datum an die Tafel und die Uhrzeit wird an der Uhr abgelesen.
Montags und nach den Ferien erzählen wir unsere Wochenend- und Ferienerlebnisse.
Dann fangen wir mit dem Unterricht an. Unsere Lehrerin sagt uns, was die „Sonnen“, „Monde“ usw. machen sollen.
Dann arbeiten wir.
Deutsch gefällt mir am besten, weil wird dort ganz viele Buchstaben lernen und das macht ganz viel Spaß.
Auch Kunst und Sport gefallen mir. Kunst, weil wir dort ganz viel Basteln und Sport, weil wir dort nicht lernen müssen.
Zwischendurch haben wir nach jeder 2. Stunde Pause und da spielen wir. Es ist immer jemand zum Spielen da von den Kleinen und den Großen (Kindern).
Wenn wir um 11.35 Uhr nach Hause gehen, haben die Sterne und Kometen dann noch Pause (weil sie länger Schule haben).
Doof ist es, wenn man sich nicht an die Regeln hält. „Die von von oben rennen immer, obwohl wir das nicht dürfen, weil man dann zusammen stoßen kann“. Ich freue mich, wenn sich alle an die Regeln halten würden.

Am allermeisten freue ich mich, dass die Schule da bleibt (am Standort Ellerhoop)!!!
 

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Ein Mond berichtet:

Es ist schön, dass man als Mond Pate für die neuen Schüler werden kann. Die neuen Sonnen können ja noch nicht so gut lesen und wir helfen ihnen dabei, wenn sie an unsere Schule kommen. Außerdem zeigen wir den neuen Sonnen
alles wenn sie zu uns kommen.

Bei uns an der Schule gibt es auch ganz viele Dienste, die die Schüler machen müssen. Zum Beispiel Tafeldienst, Blumendienst, Austeildienst und Lichtdienst. Am liebsten bin ich „Kreischef“. Das ist derjenige, der morgens im Stuhlkreis die Begrüßung macht. Diesen Dienst mache ich am liebsten, weil man es nicht vergessen kann. Die anderen Dienste kann man so leicht vergessen!

Im Kunstunterricht haben wir gerade unseren „Geburtstagsstuhl“ bemalt. Das ist der Stuhl auf dem man an seinem Geburtstag sitzen darf. Wenn man Geburtstag hat, darf man auch noch mit dem „Geburtstagswürfel“ würfeln. Da kann man ganz viele Sachen mit würfeln, z.B. „keine Hausaufgaben“, „ein Spiel im Sportunterricht aussuchen“ oder „Dienste in der Klasse festlegen“. Am besten gefällt mir „keine Hausaufgaben“!

Wir haben auch einen „Lesethron“ bei uns. An der Tafel hängt eine Krone und man kann sich dort eintragen lassen, um am nächsten Tage auf dem Lesethron der ganzen Klasse etwas vorzulesen.
 
 

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Ein Stern berichtet:

Mir gefällt die Schule, weil sie so klein ist und kuschelig. Die Lehrer mag ich richtig gerne. Ich finde es gut, dass die Kindergartenkinder vor der Einschulung schon mal die Schule besuchen dürfen. Toll ist, dass wir auch schon im Stuhlkreis morgens in Mathe und Deutsch Aufgaben bekommen.
Ich finde es gut, dass wir so gute Regeln haben für den Unterricht und für die Pausen. Klasse ist, dass es so viele und tolle Pausen gibt und wir verschiedene Spielzeuge zur Auswahl haben (Springseile, Bälle und noch vieles mehr).

Zitate aus dem Schulalltag
Auf ihrem Deutscharbeitsplan hat eine Schülerin täglich brav handschriftlich eingetragen, was sie so erledigt hat. Da stand dann:
29.10.13Themenheft 1 S. 19
30.10.13Arbeitsblatt 3
31.10.13Themenheft 1 S. 20
32.10.13Themenheft 1 S. 21
 … wer weiß, wie weit das mit dem Datum noch gegangen wäre….

 

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Ein Komet berichtet

Wir kommen um 7.50 Uhr in die Schule, damit noch jeder vor Schulbeginn seinen Platz vorbereiten kann. Das heißt, man legt sich die benötigten Schulhefte, Bücher und Federtasche parat. Dann setzen wir uns in den Sitzkreis und warten bis die Lehrerin kommt. In dieser Zeit können wir noch ein paar kleine Spiele spielen oder uns auch einfach nur unterhalten.
Wenn die Lehrerin kommt, begrüßen wir uns alle und singen, wenn noch Zeit ist, ein Lied. Montags dürfen wir immer erst noch von unserem Wochenende berichten. Ansonsten erklärt die Lehrerin, wer was zu machen hat. Dann gehen wir an unseren Platz und arbeiten.

Im Englischunterricht setzen wir uns an den Frühstücks- und Arbeitstisch. Hier bekommen wir dann Arbeitszettel oder arbeiten in unserem Englischheft. Neue Themen oder auch neue Wörter besprechen wir immer im Sitzkreis. Am Ende des Englischunterrichts spielen wir alle immer noch ein Spiel auf Englisch zusammen.

 

Das wurde über unsere Schule gesagt:

Hamburger Abendblatt vom 31.10.2013:
„Ich fühlte mich wie Außenminister Genscher auf dem Balkon beim Mauerfall 1989“, beschreibt Doppke die unbändige Freude im 1430 Einwohner zählenden Dorf, als er diese neue Schulkooperation in Ellerhoop verkündete.“

Hamburger Abendblatt vom 27.09.2013:
„So engagierte Eltern wünscht sich jeder Schulträger!“

Schulrat Michael Doppke im Jahr 2006:“ Es wäre wünschenswert, wenn die Schule erhalten bliebe!“

Damaliger Bürgermeister Werner Koch: „Die Schule ist die Seele unseres Dorfes“

Als Peter Lund während seiner damaligen Zeit als Lehrer an unserer Schule Besuch von seinem Schwager kriegen sollte, fragte dieser nach dem Weg zur Schule. Die Antwort war: „Dat geiht hier links lang und dann kümmt se an een grotes Schloss und dat ist de School!“
(Das geht hier links entlang und dann kommen Sie an ein großes Schloss und das ist die Schule!)
 

 

Aktualisiert: 27.09.2017

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